Arbeiten aus der Werkstatt.
Sechs abgeschlossene Projekte aus den letzten Quartalen — vom Telekom-Shop-CRM über die LinkedIn-Redaktion bis zur Lagertechnik-Inventur. Jede Fallstudie beschreibt drei Dinge: was die Ausgangslage war, was wir gebaut haben, was es gebracht hat. Mit Zahlen, wo wir sie haben, und mit den Stellen, an denen es schwierig wurde. Branchen reichen von Logistik und Versicherung bis Handel und Beratung; die Projekte dauerten zwischen vier und zwölf Wochen.
Ein CRM, das den Shop-Tag öffnet.
Schichtbeginn, ein Blick ins CRM: Provisionen, Kundentermine, Techniker-Aufträge und anstehende Vertragsverlängerungen. Was früher über vier Systeme verteilt war, liegt jetzt auf einem Bildschirm.
Drei LinkedIn-Posts pro Woche, keine eigene Redaktion.
Der Agent recherchiert Branchenthemen, schreibt Posts im Stil des Beraters, erzeugt das passende Bildmotiv und veröffentlicht nach Kalenderplan. Freigabe am Morgen, qualifizierte Anfragen am Nachmittag.
Rechnungsprüfung in 18 Minuten statt 2 Stunden.
Ein Agent liest eingehende PDFs, gleicht mit Bestellungen ab und bucht im ERP.
Schadensmeldungen triagieren, bevor sie landen.
Eingehende Nachrichten werden klassifiziert, angereichert und an die richtige Stelle weitergegeben.
Regalprüfungen, die sich selbst dokumentieren.
Der Prüfer fotografiert seine Notizen und spricht kurz ins Mikro. Der Agent legt Anlagen und Mängel an, erstellt Prüfbericht, Montageliste und Angebotskalkulation — automatisch.
Lieferanten-Kommunikation als Dialog.
Ein Agent fragt nach, erinnert, fasst zusammen — und gibt dem Team den Kontext, der sonst in E-Mails verloren geht.